Erfahrungsbericht Hyperemesis gravidarum

Regina J. aus Kamenz: «Als sich der zweite blaue Strich auf meinem Schwangerschaftstest zeigte, waren ich und mein Mann überglücklich. Endlich würde sich unser langersehnter Kinderwunsch erfüllen. Doch ich hatte damals keine Ahnung, was noch auf mich zukommen soll. Seit dem ersten Monat schon war mir morgens oft übel und diese Übelkeit verschlimmerte sich zunehmends. An manchen Tagen musste ich mich bestimmt mehr als 20 Mal übergeben. Also rief ich meinen Gynäkologen an und dieser verwies mich in eine Klinik. Dort diagnostizierte man bei mir Hyperemesis gravidarum. Ich war sehr beunruhigt, denn der Flüssigkeitsverlust soll auch für das Kind sehr gefährlich sein. Man gab mir Medikamente, worauf sich mein Zustand relativ schnell besserte. Ich war zuerst sehr skeptisch, denn ich wollte mein Kind nicht schon irgendwelchen Medikamenten aussetzen. Aber mein behandelnder Arzt versicherte mir, dass diese für das Baby ungefährlich seien. So ungefähr ab dem dritten Monat liess die Übelkeit dann nach.»

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