Erfahrungsbericht Lippenherpes

Dario L. aus Seewen: «Das Kribbeln in den Lippen kündigt die Fieberblasen immer schon im Voraus an. Schon als kleines Kind hatte ich immer wieder lästige Fieberblasen auf den Lippen. Früher hatte ich nie etwas dagegen gemacht und immer gewartet, bis die Fieberblase von alleine wieder abheilt. Das hat manchmal schon ein bisschen hässlich ausgesehen, aber es war mir lange Zeit nicht so wichtig. Seit ich aber nun meine Freundin habe, ist es mir nicht mehr egal. Ich will sie ja nicht anstecken und deshalb küssen wir uns dann nicht, wenn ich eine Fieberblase habe, weil sie hatte noch nie eine. Jetzt benutze ich immer so eine Creme. Die heisst Zovirax, die ist eigentlich ganz gut. Ich hatte mal in einer Apotheke nachgefragt, was denn so hilft und die Frau da hat gemeint, dass viele Leute Zovirax benützen. Und ich hatte diese Creme auch mal in der Werbung gesehen. Mit Creme gehen die Fieberblasen viel schneller wieder weg als ohne. Sieht zwar auch nicht so toll aus, wenn die Creme drauf ist, aber Hauptsache alles schnell weg.»

Matthias S. aus Wittenberg: «So etwa alle 2 Monate habe ich Herpes, sprich Fieberblasen an der Lippe. Ich fand ab und zu Präparate, welche die Bläschen schnell abheilen liessen, doch oft wenn eines verheilt war, folgte sogleich ein nächstes. Ich habe vieles ausprobiert. Meist habe ich eine virenhemmende Creme aufgetragen, aber da muss man recht schnell handeln, also bevor die Bläschen ausgebrochen sind. Diese Cremes helfen nicht bei jedem. Ich habe auch mal gehört, man soll Zahnpasta auf die Lippe schmieren, da diese die Blasen austrocknen würde, also das hat bei mir überhaupt nicht geholfen. Eine Apothekerin hat mir dann mal einen Supertipp gegeben: Ich soll, sobald ich die ersten Anzeichen (Kribbeln oder Spannen) verspüre, die Stelle mit Eis kühlen und zwar etwa alle 30 Minuten für etwa fünf Minuten lang. Das tönt aufwendig, lohnt sich aber wirklich. Zusätzlich kann man dann natürlich auch noch eine Creme auf die betroffene Stelle geben.»

Celina N. aus E: «Ich hatte früher echt viel und oft Fieberblasen an der Oberlippe. Das ziehende Gefühl, welches diese Plage ankündet, kenne ich nur zu gut. Vor einem Jahr hatte ich mich dann entschieden, zu einer Ärztin zu gehen. Sie war sehr mit der Naturheilkunde verbunden. Sie hatte mir Propolis (Bienenharz) in flüssiger Form empfohlen. Seither schwöre ich darauf. Erst musste ich einen Test machen, ob ich darauf allergisch reagiere, da viele Menschen auf Bienen allergisch seien. War ich aber Gott sei dank nicht. Ich betupfe meine Lippen schon beim ersten Kribbeln mit der Tinktur und die Infektion kommt dann nicht mal zum Ausbruch. Seit einem Jahr bin ich nun frei von den nervigen Herpesbläschen und das hätte ich mir früher nie vorstellen können. Propolis kriegt man übrigens in fast jeder Apotheke oder auch von einem Imker direkt.»

Helga D. aus W.: «Normalerweise bin ich ein grosser Fan von Naturheilmitteln. Doch bei Herpes muss ich wirklich sagen, helfen sie mir leider gar nicht. Ich benutze selber dann immer Stifte aus der Apotheke. Die guten sind zwar teuer, aber dafür helfen sie auch etwas effizienter. Wer sparen muss, der kann auch die günstigeren nehmen, muss dann halt einfach etwas mehr Geduld haben. Ich finde den Riemser Pharma Herpotherm am besten. Es ist ein elektronischer Lippenstift gegen Herpes. Zwar nicht ganz günstig, aber dafür umso wirkungsvoller.»

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